Schweizer Bauer Newsletter vom 12. Februar 2019

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Dienstag, 12. Februar 2019




Tiere


Israelische Kühe ganz an der Spitze


 


Israelische Kühe geben weltweit die meiste Milch. Wie geht das in einem Land, das zu weiten Teilen aus Wüste besteht? Israels Bauern haben einige Tricks. -> Mit Video Weiterlesen...


 
 

Markt & Preise


Coop krebst teilweise zurück



Ende 2018 hatte Coop angekündigt, das Naturafarm-Programm bei Kälbern zu beenden und bei den Schweinen zurückzufahren. Nun haben der Schweizer Bauernverband (SBV) und die betroffenen Organisationen mit Coop eine Lösung gefunden. Coop verschiebt das Termin ein Jahr nach hinten. Weiterlesen...


Politik & Wirtschaft


Bauern schütten Milch auf Strasse



Milchbauern auf der italienischen Insel Sardinen haben am vergangenen Wochenende mit einer aussergewöhnlichen Aktion auf ihre missliche Lage aufmerksam gemacht: Sie demonstrierten gegen die tiefen Preise, indem sie Milch auf die Strassen schütteten. Die Bauern erhielten Zuspruch aus unerwarteter Stelle. -> Mit Video Weiterlesen...


Tiere


Run auf Walliser Schafrasse



In Neuseeland werden Walliser Schwarznasenschafe als die «niedlichsten Schafe der Welt» beschrieben. Anfragen für Sperma, Embryonen oder lebende Tiere aus der ganzen Welt erhält der Oberwalliser SN-Verband jede Woche. Weiterlesen...


Tiere


«Tudder»: Tinder für Kühe



In Grossbritannien wurde ein Art Tinder für Kühe und Stiere lanciert. Mit der App können die Bauern die besten Zuchtpartner für ihre Tiere finden oder Tiere verkaufen. Dies berichtet das Magazin «Time». Weiterlesen...


Politik & Wirtschaft


Barto lanciert Auslaufjournal



Die Smart-Farming-Plattform Barto erweitert ihr Angebot. Mitte Februar wird ein elektronisches «Wiesen- und Auslaufjournal» aufgeschalten. 2019 ist das Tool noch kostenlos nutzbar. Weiterlesen...


Wetter: Prognose für Mittwoch, 13. Februar 2019


Mittwoch bis Freitag ist das Wetter hochdruckbestimmt. In den Bergen ist es sonnig und mild, die Nullgradgrenze liegt um 2000 Meter. Im Mittelland liegt teilweise Nebel oder tiefer Hochnebel, voraussichtlich ist seine Obergrenze am Mittwoch mit rund 800 Metern am höchsten. Am Mittwoch weht eine mässige, in der zweiten Wochenhälfte eine schwache Bise. Der Nebel löst sich im Tagesverlauf teilweise auf, wobei die Wahrscheinlichkeit für sonnige Abschnitte in der Westschweiz grösser sind als im zentralen und östlichen Mittelland. Im Mittelland dominiert Frostwechsel, die Tiefstwerte liegen um -3 Grad, die Höchstwerte je nach Sonnenscheindauer bei 3 bis 7 Grad. Voraussichtlich bleibt das sonnige und trockene Wetter auch am Wochenende und in der folgenden Woche bestehen. Noch unklar ist, ob die Temperatur in der Höhe aufs Wochenende wieder etwas zurück geht.
 

Print-Ausgabe


vom 12. Februar 2019



Diese Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe: • Es wird enger für den Wolf • «Viele haben keine Ahnung, woher Essen kommt» • Auf den Spuren der Kobolde des Waldes • «Beim Neubau braucht es einen Rückbau» • Coop krebst teilweise zurück • «Wir können nicht einfach warten» • «Milchleistungen werden sinken» • Andreas Anderegg gewählt



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Kategorien: Finanziell
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