| | Sehr geehrte Damen und Herren, ein Mann erwirbt das Haus, in dem seine Großmutter wohnt. Für sie wird ein Wohnrecht vereinbart - aber nicht im Grundbuch fixiert. Später „kündigt“ der Enkel das Wohnrecht und verkauft das Anwesen zum doppelten Preis. Mal abgesehen von der moralischen Dimension: Wie würden Sie den Fall juristisch beurteilen? Kann die Großmutter ein Wohnrecht gegenüber den Käufern durchsetzen? Und welche Ansprüche hat sie gegen ihren Enkel? Das OLG Oldenburg hatte darüber zu entscheiden - mehr dazu in unserem Newsletter! Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Deubner-Redaktion | | |
|
| |
| | Immobilienverkauf: Folgen eines vertraglichen Wohnrechts | | | | Welche Folgen hat ein nicht ins Grundbuch eingetragenes Wohnrecht, wenn die Immobilie später verkauft wird? Das OLG Oldenburg hat entschieden, dass ein schuldrechtliches Wohnrecht zwar nicht gegenüber den Erwerbern geltend gemacht werden kann, aber Schadensersatzansprüche gegen den Verkäufer bestehen können. Im Streitfall hatte eine Großmutter gegen ihren Enkel geklagt. Mehr erfahren | | |
| | |
| |
| | Gratis-Download: Die neuen amtlichen Formulare für die Zwangsvollstreckung | | | | BONUS: Deubner Ratgeber „Die 10 häufigsten Fehler in der Zwangsvollstreckung” gratis! Wir liefern Ihnen die neuen Pflichtformulare für die Zwangsvollstreckung – einfach über das Formular unten kostenlos anfordern und anschließend auf unserer übersichtlichen Download-Seite alle acht Formulare herunterladen. Zusätzlich steht Ihnen dort – ebenfalls gratis – unser Experten-Ratgeber „Die 10 häufigsten Fehler in der Zwangsvollstreckung” als PDF zur Verfügung. Klicken Sie hier und laden Sie jetzt kostenlos die Amtlichen Formulare für die Zwangsvollstreckung herunter! |
| | |
| |
| | Fahrerlaubnisentzug bei Verkehrsverstößen vor Verwarnung und Ermahnung | | | | Die Fahrerlaubnis ist auch dann wegen acht oder mehr Punkten zu entziehen, wenn die zu diesem Punktestand führenden Verkehrsverstöße bereits vor Ermahnung und Verwarnung begangen wurden. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz in einem Eilverfahren entschieden. Es kommt demnach nicht darauf an, ob die Maßnahmen auch die Möglichkeit einer Verhaltensänderung effektiv eröffnet haben. Mehr erfahren | | |
| | |
| |
| | Online-Bewertungen: Verfasser muss Tatsachen beweisen | | | | Wer in einem Online-Portal Bewertungen verfasst, die negative Tatsachen enthalten, muss auch beweisen können, dass diese Fakten zutreffend sind. Gelingt der Beweis nicht, so kann der Betroffene verlangen, dass diese Behauptung gelöscht wird. Dies hat das Landgericht Frankenthal entschieden. Im Streitfall hatte der Verfasser einen durch ein Umzugsunternehmen verursachten Schaden behauptet. Mehr erfahren |
| | |
| |
| | Nachbarin klagt erfolglos gegen Tischtennisplatte | | | | Das Verwaltungsgericht Trier hat die Klage einer Grundstückseigentümerin gegen die Tischtennisplatte auf einem benachbarten Spielplatz abgewiesen. Geräuscheinwirkungen von Kinderspielplätzen werden demnach vom Gesetzgeber privilegiert und stellten im Regelfall keine immissionsschutzrechtlich relevante Störung dar. Das gilt im Prinzip auch für Lärm, der dort von Tischtennisplatten ausgeht. Mehr erfahren |
| | |
| |
|