Newsletter von Livenet.ch
http://www.livenet.ch

Guten Tag Herr John Do
Nachfolgend die von Ihnen abonnierten Newsletter


BIBELQUIZ

Was heisst: Thalita kumi oder Talita kum? (Markus .5,41)

  • komm in mein Tor
  • Mdchen, ich sage dir, steh auf
  • komme und sei getrost
Jetzt abstimmen!



VIDEO-ANDACHTEN

Video Startseite
Italien im Abseits
Inspirierender Gedanke der Woche von Leo Iantorno Facebook: https://www.facebook.com/inspirationshine Mehr zu SHINE: https://shine.ch iTunes Podcast: https://itunes.apple.com/ch/podcast/id743813943

http://www.livenet.ch/n.php?nid=329121






NEWSTICKER

Ein Mann ruht sich in einer Hngematte aus  Was wir tun und lassen sollten
Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fhlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste abhaken knnen? Und knnen so schwer einfach mal nichts tun? Wir haben Tipps, wie man lernen kann sich auszuruhen.
 
http://www.livenet.ch/n.php?nid=329151



Martin Trb, Petra Kreuzer und Daniel Stoller-Schai  Kirchentag Zrcher Oberland
Dreh- und Angelpunkt ist Christus!
Im Zrcher Oberland bereiten 50 Kirchen gemeinsam einen Kirchentag vor. Vom 5. bis 8. Juli wollen sie mit der Bevlkerung feiern, nachdenken und sich auf den gemeinsamen Glauben besinnen.
 
http://www.livenet.ch/n.php?nid=329140



Bruce Marchiano  Jesus, rette mich
Eine Bitte, die Bruce Marchianos Karriere vernderte
Niemand hat so viele Jesus-Rollen in so vielen verschiedenen Filmen und Serien gespielt, wie Bruce Marchiano. Der Schauspieler war aber nicht immer Christ. Und beinahe wre er auch gar nicht Schauspieler geworden
 
http://www.livenet.ch/n.php?nid=329129



Paulus im Film Paul, Apostle of Christ  Auswirkung in der Gesellschaft
Was hatten die ersten Christen, dass sie Aufruhre entfachten?
Ephesus war die zweitgrsste Stadt des rmischen Reiches. Doch die gesamte Stadt geriet durch zwlf Christen in Aufruhr wenige Hundert Jahre spter zhlten sich 90 Prozent der Bewohner zum Christentum. Was knnen wir von diesen Christen lernen?
 
http://www.livenet.ch/n.php?nid=329170






TAGESVERS

Deshalb sage ich euch: Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tr wird euch geffnet werden. Lukas 11,9



MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL

Jesaja 26,19 und Johannes12,36

Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen. Wachet auf und rhmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau, und die Erde wird die Toten herausgeben.

Jesaja 26,19

Glaubt an das Licht, solange ihr's habt, damit ihr Kinder des Lichtes werdet. Das redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.

Johannes12,36






LOSUNG

Haggai 2,5
Mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!

Römer 5,5
Hoffnung lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.





INSPIRATION






WITZ DES TAGES

Zwei Indianer gehen zu ihrem Medizinmann und fragen: «Kannst du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?» Der Medizinmann wirft einen Haufen kleiner Steine auf den Boden und sagt: «Es wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen!» Am andern Tag kommen noch mehr Indianer, auch von anderen Stämmen, mit derselben Frage. Auch ihnen sagt er: «Sammelt viel Holz!» Doch der Medizinmann ist nicht ganz sicher. Also ruft er beim Wetteramt an: «Können Sie mir sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?» Die Antwort vom Wetteramt: «Es wird ein ganz harter Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten.»





ZITAT DES TAGES

Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berhren. Sren Kierkegaard, 1813-1855



LEBEN IST MEHR

Leben ist mehr
Der Lebensretter Nr. 1

Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du errettet werden.
Apostelgeschichte 16,31

Der 50. Geburtstag liegt schon hinter ihm. Über eine Million Leben hat er schon gerettet. Es dauerte viele Jahrzehnte, bis er sich durchgesetzt hat. Die Rede ist vom Sicherheitsgurt. »Jeder kann durch sein Verhalten, durch das Anlegen des Gurtes für optimalen Schutz sorgen«, so zu lesen in der Schriftenreihe Verkehr und Sicherheit. Die Verkehrsteilnehmer sind in vielen Kampagnen darauf hingewiesen worden: »Erst gurten, dann starten.« Wenn ich einmal vergessen habe, mir den Sicherheitsgurt anzulegen, dann werde ich im Auto optisch und akustisch darauf hingewiesen, mich anzuschnallen. Erst wenn ich das Versäumte nachgeholt habe, schaltet die Elektronik den Hinweis ab. Ziel ist es: Keiner kommt um, alle kommen an!

Unsere Eltern haben uns fünf Geschwistern recht früh auch mit einem »Sicherheitssystem« für das Leben vertraut gemacht. Es sollte uns vor vielen Gefahren des Lebens bewahren, damit wir unbeschadet ans ewige Ziel kommen. Sie haben uns mit der Lebensregel vertraut gemacht: »Geh ohne Gebet und Gottes Wort niemals aus dem Hause fort!« Das war für die Eltern keine leere Formel. Ich kann mich erinnern, ich war noch ein kleiner Junge, dass mein Vater vor dem Verlassen des Hauses meine Mutter in den Arm nahm und ein kurzes Gebet sprach: »Herr Jesus, bewahre Elfriede und die Kinder!« Ich war noch Kind, als er plötzlich starb, aber dieses Bild habe ich immer noch vor Augen, wenn ich an meinen Vater denke.

So will auch Gott unser Vater sein und uns vor dem ewigen Tod bewahren, und so sagt es auch unser Tagesvers. Er ist der wahre Lebensretter. Er will, dass keiner umkommt, sondern alle gerettet werden und bei ihm ankommen! Kr

Frage:
Im Auto vertrauen wir dem Sicherheitsgurt, und wem vertrauen wir unser Leben an, damit wir einmal in den Himmel kommen?

Tipp:
Der Apostel Paulus empfiehlt: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus!«

Bibel:
4. Mose 21,4-9



Quelle: Leben ist mehr






CHARLES H. SPURGEON

Haggai 2,4
Ch.Spurgeon "Aber nun sei stark, Serubbabel, spricht der Herr; auch du Josua, sei stark, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester, und alles Volk des Landes, seid stark, spricht der Herr, und arbeitet!" Haggai 2,4

Mutlosigkeit in bezug auf gute Dinge ist ein Unkraut, das wchst, ohne gest worden zu sein. Es gehrt nicht viel dazu, die Hnde sinken zu lassen - ein Wort oder ein Blick gengt oft. Mutlosigkeit kommt manchmal ber uns wie damals ber die Israeliten, wenn wir an die grossen Dinge denken, die Gott von unseren Hnden erwarten knnte, whrend wir ihm doch nur mit Kleinigkeiten dienen knnen. Wenn zu Haggais Zeiten die Leute an den Herrn und seinen Tempel dachten und dann den kleinen Raum ansahen, den sie dazu abgesondert hatten, dazu die gewhnlichen Steine betrachteten, die als Fundament dienten, so schmten sie sich.

Habt ihr nicht auch schon das drckende Gewicht dieser Tatsache gefhlt, Brder, dass alles, was wir tun, nur ein Geringes ist fr unseren Gott; viel zu wenig fr den, der uns geliebt und sich selbst fr uns gegeben hat? Alabasterflaschen mit kstlicher Salbe sind viel zu gering fr ihn. Es kommt unserer Liebe nicht in den Sinn, dass es eine Verschwendung sein knnte, unsere besten Flaschen zu zerbrechen und die duftende Narde reichlich auf ihn auszugiessen. Was wir befrchten, ist vielmehr, dass unsere Nardenflaschen zu wenig sind und unsere Salbe nicht kstlich genug ist. Nachdem wir unser usserstes getan hatten, die Herrlichkeit unseres Herrn zu verkndigen, haben wir gefhlt, dass Worte zu gering und armselig sind, um die Herrlichkeit unseres anbetungswrdigen Herrn gengend hervorzuheben. So sind wir mutlos geworden, und der Feind hat uns zu sehr verkehrten Schlssen verleiten knnen. Weil wir nicht viel tun konnten, kamen wir immer mehr dahin, nichts zu tun. Weil das, was wir taten, so gering und armselig war, waren wir geneigt, das ganze Werk aufzugeben. Der Feind weiss, sowohl Demut als Stolz zu seinen Zwecken zu benutzen. Ob er uns zuviel oder zuwenig von unserem Werk denken lsst, ist ihm gleich, solange er uns nur von demselben abhalten kann.






LICHT FR DEN WEG

Er hat nicht ... Gefallen an den Beinen des Mannes. Psalm 147,10
Was fr eine interessante Erkenntnis! Der grosse, transzendente Gott hat kein Wohlgefallen an den Beinen des Mannes! Wir knnen dabei an die Welt des Sports denken. Der Lufer, schlank und schnell, der das Zielband zerreisst, die Arme im Siegestaumel emporgerissen. Der Basketballspieler, der sich geschickt in den gegnerischen Strafraum spielt, um den entscheidenden Korb zu werfen. Der Fussballheld, der am Verteidiger vorbeidribbelt und kraftvoll zum Siegestor einschiesst. Die Zuschauer rasen. Sie springen auf und schreien, jubeln, pfeifen. Sie sind Fanatiker, die bei jedem Spiel mit tiefster Seele dabei sind. Wir knnten sagen, dass sie Wohlgefallen haben an den Beinen des Mannes - d.h. an seinen spielerischen Fhigkeiten.

Unser Vers hat nicht die Absicht, ein gesundes Interesse am Sport zu verurteilen. Die Bibel spricht an anderer Stelle ber den Wert leiblicher bung. Aber Gottes mangelndes Interesse an den Beinen des Mannes sollte uns daran erinnern, unsere Prioritten ausgewogen zu halten.

Es ist leicht fr einen jungen Glubigen, so in einer Sportart aufzugehen, dass es die Leidenschaft seines Lebens wird. Alle seine Anstrengungen sind darauf ausgerichtet, in seiner Disziplin Spitzenleistungen zu erzielen. Er teilt genau seine Zeit ein, seine Nahrungsaufnahme, seinen Schlaf. Er praktiziert ohne Unterlass, um sein Knnen in mglichst vielen Spielen zu perfektionieren. Er hlt sich streng an ein Trainingsprogramm, das ihn physisch in Topform halten soll. Er denkt und redet ber seinen Sport, als wre er sein Leben. Vielleicht ist es tatschlich so. Manchmal ist ein solcher junger Christ bestrzt, wenn ihm pltzlich klar wird, dass Gott kein Gefallen hat an den Beinen des Mannes. Wenn er in Gemeinschaft mit Gott leben mchte, muss er sich Gottes Perspektive aneignen.

Woran hat Gott nun Gefallen? Der elfte Vers von Psalm 147 sagt es uns: Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn frchten, an denen, die auf seine Gnade harren. Mit anderen Worten: Gott ist am Geistlichen mehr interessiert als am Leiblichen. Der Apostel Paulus spiegelt dieses Wertsystem, wenn er sagt, dass die leibliche bung zu wenigem ntze ist (1. Timotheus 4,8). Hundert Jahre spter, wenn der Beifall erstorben, das Stadion leer und das Spielergebnis vergessen ist, zhlt allein ein Leben, das zuerst nach dem Reich Gottes und Seiner Gerechtigkeit getrachtet hat.






LASS MICH ZU DIR KOMMEN

Und befestige ber uns das Werk unserer Hnde. Psalm 90,17
In der Fussnote zur New American Standard Bible steht hier: ... und gib dem Werk unserer Hnde Dauerhaftigkeit. Dies ist ein Gedanke, ber den nachzudenken sich lohnt, und ein Anliegen, fr das zu beten wert ist! Wir sollten es zu unserem Ziel machen, unser Leben fr das einzusetzen, was von Dauer ist.

Das finden wir im Neuen Testament widergespiegelt, wenn der Herr Jesus sagt: Ich habe euch auserwhlt und euch gesetzt, auf dass ihr hingehet und Frucht bringet, und eure Frucht bleibe (Johannes 15,16). F.W. Boreham sagte, dass wir alle fr eine ehrbare Beschftigung in diesem Leben sorgen sollten fr die Zeit, in der unser Leib im Grab liegt. Doch sollten wir den Gedanken ber das Grab hinaus weiterspannen und sagen, dass jeder von uns fr die Ewigkeit bauen sollte. So vieles von den heutigen Aktivitten ist von vorbergehender Bedeutung und flchtigem Wert.

Krzlich hrte ich von einem Mann, der sein Leben der chemischen Analyse von 50 therischen Elementen in der Schale der Bartlett-Birne widmet. Auch Christen knnen in die Falle geraten, Sandburgen zu bauen, Seifenblasen nachzujagen und Experten in Bagatellen zu werden. Jemand hat gesagt, dass wir unser Leben damit verbringen knnen, in einem in Flammen stehenden Haus die Bilder geradezuhngen. Es gibt viele Arten von Arbeit, die von ewiger Bedeutung sind, und wir sollten uns auf diese konzentrieren. Zuerst ist es die Formung eines christlichen Charakters. Unser Charakter ist eines der wenigen Dinge, die wir mit in den Himmel nehmen werden. Er muss geprgt und geformt werden. Fr Christus gewonnene Seelen sind von bleibender Bedeutung. Sie sind Anbeter des Lammes Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit. Diejenigen, die das Wort der Wahrheit lehren, die junge Glubige in der Jngerschaft trainieren, welche die Schafe Christi weiden, machen eine Investition in Menschenleben, die fr immer bleiben wird.

Eltern, die ihre Shne und Tchter fr den Dienst im Reich Gottes aufziehen, knnen gewiss sein, dass ihr Werk von Dauer sein wird. Treue Verwalter, die ihr Geld fr Christus und Seine Sache investieren, engagieren sich in einem Dienst, der nie fruchtlos bleiben wird. Wer sich dem Werk des Gebets widmet, wird eines Tages sehen, dass jedes Gebet zu Gottes eigener Zeit und auf Seine eigene Weise erhrt worden ist. Jeder, der dem Volk Gottes dient, ist mit einer Arbeit von Ewigkeitswert beschftigt. Der einfachste Diener Christi hat eine klarere Sicht als die weisesten Mnner der Welt. Sein Werk wird bleiben, whrend sich ihres in einem Atompilz auflsen wird.






VERNDERT IN SEIN BILD

Erkenntnis ohne Demut verkehrt sich in Eitelkeit und Stolz
...so ist er aufgeblasen und weiss nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgeznken (1. Timotheus 6,4).

Innerhalb der evangelikalen Christenheit hat sich in letzter Zeit eine neue Schule aufgetan, die nach meiner Ansicht in grosser Gefahr schwebt, vor allem intellektuelle Snobs zu zchten!

Die Schler dieser Richtung sind dem Bekenntnis nach orthodox, wenn damit das Festhalten an den fundamentalen Grundstzen des historischen Glaubens gemeint ist; aber da endet auch schon die hnlichkeit dieser Schule mit dem neutestamentlichen Christentum. Ihr Geist ist ein vllig anderer als der der frhen Kirche. Diese neue Christenbrut kann man an gewissen Markenzeichen erkennen.

Eines besteht darin, dass sie sich aufblasen und ein Gerusch ausstossen, das sich verdchtig nach einem Papagei anhrt. Ein anderes ist, dass sie ihr Nest so hoch bauen, dass ein gewhnlicher Christ den Horst kaum noch entdecken kann. Selten ist ein originrer Ton zu vernehmen - jeder will nur hren, was Barth oder Brunner oder Bultmann oder Tillich zu sagen hat, um es dann so genau wie mglich nachzuahmen, nur dass man es in orthodoxe Formulierungen kleidet!

Die meisten von ihnen bersehen die Tatsache, dass Wahrheit nicht nur verstandesmssig, sondern auch moralisch verstanden sein will. Eine theologische Tatsache wird nur zu einer geistlichen Wahrheit, wenn sie mit einem demtigen Herzen aufgenommen wird!

In der Bibel ist Erkenntnis eine Art Erfahrung, und Weisheit ein moralisches bereinstimmen. Erkenntnis ohne Demut ist Eitelkeit. Der religise Snob ist fern der Wahrheit. Snobismus und Wahrheit sind unvereinbar!








Ihr Abonnement ändern oder abbestellen
Wenn Sie Ihr Newsletterabonnement ndern oder den Newsletter abbestellen mchten,
knnen Sie dies jederzeit ber folgenden Link tun. Weitere Newsletter-Angebote sind ebenfalls hier verfügbar
http://www.livenet.ch/newsletter?uid=3c078017b6f695c4b88cf739607bc231


Falls Sie Ihr Newsletterabonnement vollstndig
lschen mchten, benutzen Sie den folgenden Link.
http://www.livenet.ch/newsletter?delete=3c078017b6f695c4b88cf739607bc231
-------------------------------------------------------------

Beratung
Glaubensfragen & Lebenshilfe - Gerne beantworten wir Ihre Anfrage:
http://www.livenet.ch/lebenshilfe/beratung

Livenet Shop
Bücher, Musik, Filme, Verteilschriften, Kleider, Geschenkideen:
https://shop.livenet.ch

365 Mal aktuell & ermutigend
Jeden Tag erscheint auf Livenet.ch eine Titelstory. Dieser «Leitartikel» und wichtigste Beitrag des Tages ist zuoberst auf der Webseite zu finden. Wir laden Sie herzlich ein, mit einer Spende von 100 Franken eine Titelstory finanzieren:
http://www.livenet.ch/n.php?nid=311511

E-Mail
Ihre kostenlose E-Mail-Adresse @jesus.ch oder @livenet.ch, Internet-Zugang
https://mail.livenet.ch

Ermutigung per SMS
Bibelverse, SMS-Gottesdienst, News, Gebet
http://sms.livenet.ch

Werden Sie Livenet Partner
Wir laden Sie herzlich ein, mit 120 Franken im Jahr oder 10 Franken im Monat die Arbeit von Livenet zu unterstützen. Mit Ihrer Mitgliedschaft helfen Sie, dass Menschen Jesus finden, Lebenshilfe erhalten und Christen vernetzt werden:
http://www.livenet.ch/n.php?nid=316229

-------------------------------------------------------------
Der Newsletter von Livenet.ch erscheint je nach Auswahl
tglich, wchentlich oder sporadisch.
Anregungen und Fragen bitte an info@livenet.ch

http://www.livenet.ch

Auf Wiedersehen!
-------------------------------------------------------------