Newsletter von Jesus.ch http://www.jesus.ch Guten Tag Herr John Do Nachfolgend die von Ihnen abonnierten Newsletter BIBELQUIZ - IN EINEM JAHR DURCH DAS NT
Wodurch wurde die blutflssige Frau geheilt? (Lukas 8,48) durch eine Feigenmassedurch ihren Glaubendurch FastenJetzt abstimmen! NEWSTICKER
NEWS TOPSTORYS 1 x wchentlich die besten News im berblick
| | Umgang mit Macht Zwlf Leitstze Der deutsche Jesuit Stefan Kiechle nennt zwlf Maximen*, mit denen sein Gewissen prfen mge, wer Macht ausbt. Sie nehmen Mchtige in die Pflicht, appellieren an die Liebe, rufen zu Demut und Barmherzigkeit auf.
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| | Nach Scheidung oder Tod Wieder allein was jetzt? Alleinsein ist nicht einfach. Aber fr jemanden, der lange Zeit verheiratet war, und pltzlich durch Tod des Partners oder Scheidung wieder allein ist, scheint es noch herausfordernder als fr jemand, der nie verheiratet war.
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ERLEBT
| | Mit Essen und Regen Drei buddhistische Mnche fordern Gott heraus Ein ungewhnlicher Vorschlag, den Elijah von den buddhistischen Mnchen erhielt, die ihn besuchten: Wir wollen beten und fasten. Wenn uns dein Gott Essen bringt und wenn es dann noch regnet, wollen wir glauben. Und das mitten in der Trockenzeit...
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| | Auf der Strasse angesprochen Moscheemaler und Koranlehrer findet Jesus Seinen Lebensunterhalt bestritt Ali Mohammad mit dem Bemalen von Moscheen. Zudem kamen Kinder zu ihm in den Koranunterricht. Doch eine zufllige Begegnung auf der Strasse vernderte sein Herz fr immer...
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| | Der Weg aus der Dunkelheit Eine Striptnzerin wacht auf Nina Deliz wchst bei ihrem Vater auf, der sie berbeschtzt. Doch er erreicht das Gegenteil: Sobald Nina kann, heiratet sie, um ihrem eingesperrten Leben zu entkommen. Alkohol, Untreue und Tanzen im Stripclub sind Teil ihres Lebens...
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| | Voodoo-Kult entronnen Wenn sich dieser Kerl ndert, muss es einen Gott geben Nestor Kouassi steckte tief im Voodoo-Kult seines Dorfes. Als ein Freund Christ wurde, weckte das sein Interesse, denn er vernderte sich. Stundenlang las Nestor die Bibel, bis auch er sich fr Jesus entschied. Das entfachte einen bitteren Kampf...
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| | Ewigkeit schtzen gelernt Vom Gangmitglied zum Produzenten christlicher Filme Der Film 180 sorgte fr Aufsehen. Dahinter steht als Produzent der Libanese Emeal E.Z. Zwayne. Einst war er ein wilder Teenager. Und Bandenmitglied. Dabei ist es nicht einmal selbstverstndlich, dass er berhaupt zur Welt kam...
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| | Nach 21 Jahren Drehschwindel Auf wundersame Weise geheilt Jahrelang kmpft Becky Darrington mit Gleichgewichtsstrungen und Schwindelgefhl. Schon die einfachsten Dinge werden dadurch fr sie zur Qual. Kein Arzt kann ihr helfen und trotzdem ist sie heute wieder gesund.
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| | Lage der Evangelischen Trkei: Zunehmend verbale Hassattacken In der Trkei gab es 2018 eine signifikante Zunahme schriftlicher und verbaler Hassattacken auf Protestanten. Ttliche Angriffe gegen evangelische Christen und Kirchen haben dagegen abgenommen.
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TAGESVERS
Ach, HERR, du Gott des Himmels, du groer und ehrfurchtgebietender Gott! Du hltst deinen Bund mit uns und erweist allen deine Gte, die dich lieben und nach deinen Geboten leben. Nehemia 1,5 MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL
Jesaja 7,9 und Johannes 10,14-15
Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. Jesaja 7,9 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben fr die Schafe. Johannes 10,14-15 LOSUNG
1. Mose 32,27 Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Matthäus 9,20-22 Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. Denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Gewand berühre, so werde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde. INSPIRATION WITZ DES TAGES
War heute ohne Handy auf der Toilette. Wir haben 232 Fliesen. ZITAT DES TAGES
Nichts ist einfacher als Beten; und nichts ist komplizierter als Beten. Markus Wsch LEBEN IST MEHR
Leben ist mehr Angst vor dem Alleinsein?
Und Gott, der HERR, sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. 1. Mose 2,18
Als eine ältere Dame gestorben war, fand man einen kleinen Kalender in ihrem Nachtschränkchen. Darin hatte sie Tag für Tag mit zitternder Hand vier Worte geschrieben: »Kein Besuch, niemand kam.« Sie starb einsam und allein. – Von dem Dichter Hermann Hesse stammt die Aussage: »Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, jeder ist allein.« – Schon auf den ersten Blättern der Bibel steht die Frage des Kain: »Soll ich meines Bruders Hüter sein?« Jeder ist sich selbst der Nächste und mit sich selbst beschäftigt. Da bleiben kein Blick und keine Zeit für den Nächsten. Alte und kranke Menschen werden besonders gerne übersehen. Die Beziehungen in den Familien erinnern oft an die Reklame von Coca Cola: Eisgekühlt! Selbst im engsten Familienkreis fehlt oft das Mitgefühl, und es gibt auch wenig Anteilnahme. Es wird nach der Devise gelebt: Hauptsache mir geht es gut, und ich komme gut zurecht. Die Folgen solcher Lebenseinstellung sind enttäuschte, traurige, verzweifelte und vereinsamte Angehörige; Menschen, die sich fragen: Warum lebe ich noch? Einsamkeit war nie nach Gottes Plan. Deshalb hat er die Ehe als Form der Gemeinschaft erfunden. Wenn man diesem Gedanken Gottes folgt, der uns als unser Schöpfer wie kein anderer kennt und weiss, was wir brauchen, wird man dazu angespornt, seine Mitmenschen doch mehr wahrzunehmen und sich um sie zu kümmern. In seinem Sohn Jesus Christus ist Gott ja sogar selbst zu uns gekommen und hat uns seine göttliche Liebe gezeigt. Und Jesus hat uns durch sein Kommen, Sterben und sein Auferstehen den Weg zu Gott dem Vater, geebnet. Er ist nur ein Gebet weit entfernt. Die Einsamen um uns herum können wir mit diesem Gott der Liebe bekannt machen, damit sie nie mehr einsam sind. kr Frage: Wem könnten Sie durch regelmässigen Besuch die Einsamkeit ertragen helfen? Tipp: Waisen und Witwen zu besuchen und sich um sie zu kümmern, ist Gottesdienst! Bibel: Lukas 7,11-17 Quelle: Leben ist mehr LICHT FR DEN WEG
Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen. Offenbarung 20,15
Das Thema Hölle erweckt im Herzen des Menschen immer einen riesigen Widerstand. Der findet meist in der Frage Ausdruck: »Wie könnte denn ein Gott der Liebe jemals eine ewige Hölle zulassen?« Wenn Paulus diese Frage zu beantworten hätte, dann würde er zunächst wahrscheinlich sagen: »Wer bist du überhaupt, dass du Gott etwas entgegnen willst?« oder: »Gott hat recht, auch wenn jeder Mensch als Lügner dastehen sollte.« Das bedeutet: Das Geschöpf hat wirklich kein Recht, dem Schöpfer Fragen zu stellen. Wenn Gott eine ewige Hölle zulässt, dann hat Er seine guten Gründe dafür. Wir haben kein Recht, Seine Liebe oder auch Seine Gerechtigkeit in Frage zu stellen. Doch wir haben genügend Informationen in der Bibel, um Gott auch in dieser Sache zu verteidigen. Zuerst einmal wissen wir, dass Gott die Hölle nicht für den Menschen, sondern für den Teufel und seine Engel gemacht hat (s. Matthäus 25,41). Dann wissen wir auch, dass Gott durchaus nicht will, dass irgend jemand verloren geht, sondern dass alle zur Busse kommen (s. 2. Petrus 3,9). Wenn ein Mensch tatsächlich in die Hölle kommt, dann ist das ein grosser Kummer für das Herz Gottes. Die Sünde des Menschen verursacht alle diese Probleme. Die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes verlangt, dass Sünde bestraft werden muss. Der göttliche Beschluss lautet: »Die Seele, die sündigt, sie soll sterben« (Hesekiel 18,4). Das ist nicht willkürlich von Gott her gesehen. Es ist vielmehr die einzige Haltung, die ein heiliger Gott der Sünde gegenüber einnehmen kann. Gott könnte die Sache damit auf sich beruhen lassen: Der Mensch hat gesündigt, daher muss er sterben. Aber da schritt Gottes Liebe ein. Damit der Mensch nicht in Ewigkeit verloren gehen sollte, ging Er bis zum Äussersten, um der Errettung doch noch einen Weg zu bahnen. Er schickte Seinen einzigen Sohn auf die Erde, damit Er als Stellvertreter für die sündigen Menschen sterben und für sie die Strafe bezahlen sollte. Es war eine wunderbare Gnade des Heilands, dass Er die Sünde des Menschen an Seinem Leib am Kreuz getragen hat. Jetzt schenkt Gott ewiges Leben als freies Geschenk allen, die ihre Sünden bereuen und an den Herrn Jesus Christus glauben. Er wird aber keinen Menschen gegen seinen Willen erretten. Jeder muss sich für den Weg des Lebens selbst entscheiden. Wahrhaftig, mehr hätte Gott gar nicht tun können. Er hat schon mehr getan, als man von Ihm erwarten konnte. Wenn die Menschen nun Sein freies Angebot der Barmherzigkeit ausschlagen, gibt es keine Alternative mehr. Die Hölle ist die bewusste Entscheidung derjenigen, die den Himmel nicht haben wollen. Wenn wir also Gott anklagen, weil Er eine ewige Hölle zulässt, so ist das höchst ungerecht. Dann übersehen wir nämlich glatt die Tatsache, dass Er schon das Beste, was Er hatte, Seinen einzigen Sohn, aus dem Himmel hernieder sandte, damit das Böseste auf Erden, der Mensch, niemals die Qualen des Feuersees erleiden müsste. LASS MICH ZU DIR KOMMEN
Wir sollten uns eine himmlische Perspektive angewhnen
"Gott ... hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen rtern" (Eph. 1,3). Christen haben eine doppelte Staatsbrgerschaft. Wir sind Brger dieser Erde, aber wichtiger ist, dass wir auch Himmelsbrger sind. Es heit, einige Christen htten eine himmlische Gesinnung, sie taugten nicht fr diese Welt. Aber meistens gilt das Gegenteil. Viele Christen sind so verliebt ins Diesseits, dass sie gar nicht mehr nach dem Himmel ausschauen. Alles, was sie wnschen, haben sie hier schon. Die Gesundheits-, Reichtums- und Fortschrittslehre hat sie so sehr berzeugt, Christen knnten all das haben, dass sie nun mit aller Gewalt fr dies "gute Leben" arbeiten. Trotz dieses weitverbreiteten Denkens hat der alte Negro-Spiritual Recht, wenn er sagt: "Diese Welt ist meine Heimat nicht, ich wand're nur hindurch." Paulus erinnert uns in Philipper 3,20 an diese Wahrheit: "Unser Brgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten." Darum nun mssen wir unseren Sinn auf die himmlischen, nicht auf die irdischen Dinge richten (Kol. 3,1-2). Unsere tiefste Freude und unsere hchsten Erwartungen sollten sich dorthin richten. Unsere Handlungen und Entscheidungen sollten das Ergebnis himmlischer Prioritten und nicht irdischer Selbstgeflligkeit sein. Obwohl wir in einer sndenbefleckten Welt leben und immer gegen verderbliche Einflsse zu kmpfen haben, lsst Gott uns nicht zuschanden werden. Er verleiht uns alle Rechte und Privilegien unserer himmlischen Brgerschaft. Lass dich durch diese Versicherung heute ermutigen, zu Seiner Ehre zu leben und auf Seine himmlische Vorsorge zu vertrauen. Achte darauf, dass unreine Hoffnungen und deiner unwrdige Anstrengungen dich nicht vom himmlischen Ziel abbringen. ZUM GEBET: Sage Jesus, wie dankbar und vll Jubel du bist, weil Er dir eine Whnung im Himmel bereitet hat (Jh. 14,1-3). Bitte um ein strkeres Bewusstsein davon, dass die Werte in dieser Welt vergnglich sind, whrend die Werte der zuknftigen Welt alles berdauern (1. Jh. 2,17). ZUM BIBELSTUDIUM: Lies Offenbarung 4,5-11. Womit sind die Himmelsbewohner vor allem beschftigt? Nenne einige der himmlischen Segnungen CHARLES H. SPURGEON
Johannes 7,38 Ch.Spurgeon "Wer an mich glaubt - wie die Schrift sagt -, aus seinem Leibe werden Strme lebendigen Wassers fliessen." Johannes 7,38 Es ist sehr bedauerlich, wenn ber das Werk des Heiligen Geistes auf eine Weise gepredigt wird, die das Werk Christi verdunkelt. Leider gibt es solche, die das tun. Sie stellen dem Snder die inneren Erfahrungen der Glubigen vor, anstatt vor allem auf den gekreuzigten Heiland hinzuweisen, auf den er blicken muss, um zu leben. Das Evangelium lautet nicht: "Siehe, der heilige Geist!", sondern: "Siehe, das Lamm Gottes!" Ebenso ist es zu beklagen, wenn Christus auf eine Weise gepredigt wird, die den Heiligen Geist ausschliesst und die Wiedergeburt nicht erwhnt. Die Notwendigkeit der Wiedergeburt durch den Heiligen Geist wird in diesem Kapitel sehr deutlich gelehrt. Ebenso die Verheissung, dass alle, die an den Herrn Jesus glauben, errettet werden sollen. Wir mssen darauf bedacht sein, beide Wahrheiten deutlich zu betonen. Das Werk des Heiligen Geistes ist eng mit dem Werk Christi verbunden. Solange der Herr Jesus noch nicht verherrlicht war, war der Heilige Geist noch nicht in der Flle des Segens, wie er durch die Strme des lebendigen Wassers dargestellt wird, auf dieser Erde. Aber war der Geist Gottes nicht auch in der Wste bei dem Volk und mit allen Heiligen Gottes in frheren Zeiten? Sicherlich. Aber nicht in der Weise, in welcher der Heilige Geist jetzt in der Gemeinde Jesu und in jedem einzelnen Glubigen wohnt. Wir lesen von den Propheten, dass der Geist Gottes auf sie kam, sie ergriff, sie bewegte und durch sie redete - er wohnte aber nicht in ihnen. Sein Wirken in ihnen war wie ein Kommen und Gehen. Sie wurden durch seine Kraft fortgetragen und kamen unter seine Macht, aber er ruhte nicht auf ihnen und wohnte nicht in ihnen. Er kam und ging wie die Taube, die Noah aus der Arche liess, die hin und her flog und keine Ruhe fand. Der Heilige Geist war whrend ihres Wandelns mit Jesus bei den Aposteln, aber er war noch nicht in ihnen in dem Sinne, in welchem sie am Pfingsttag voll Heiligen Geistes wurden. Erst nachdem der Herr in die Herrlichkeit aufgenommen worden war, wurde der Heilige Geist auf die Erde gesandt, um inmitten der Gemeinde zu wohnen. VERNDERT IN SEIN BILD
Unser vorrangiger Gottesdienst: Innerliche Hingabe Maria aber hat das gute Teil erwhlt, das nicht von ihr genommen wird (Lukas 10,42)
Einige Christen scheinen es fr Spiritualitt zu halten, wenn sie Abend fr Abend und Woche fr Woche an Gemeindefesten, Seminaren, Konferenzen und Kursen teilnehmen! Das lsst mich an die Geschichte von Maria und Martha aus dem Neuen Testament denken. Ich meine, dass Martha Jesus wirklich liebte; aber ihre Vorstellung von Hingabe war die Aktivitt - weil sie den Herrn liebte, musste sie immer etwas tun, um das unter Beweis zu stellen. Maria liebte den Herrn auch, aber sie zeigte ihre Hingabe durch eine andere Haltung. Ihr Geist brannte in Liebe wegen Seiner Gottheit! Unser Herr erkannte den Unterschied, und Er kennt ihn heute noch. Jesus lobte Maria, weil sie das eine zu schtzen wusste, was ntig ist - dass Gott gepriesen werden muss, vor allem anderen, was uns krperlich und geistlich in Anspruch nehmen mag. Marias Geist war ganz erfllt von der Liebe Gottes, die sich in Jesus offenbarte. Mir gefllt das - obwohl ich weiss, wie fremd, beinahe schon ketzerisch das in den Ohren unserer modernen Aktivisten klingt! Ich rate, nicht lnger mit dem "usserlichen" Christentum zufrieden zu sein. Ich glaube, der Herr will uns in der Anbetung vor Ihm noch manches zeigen, bevor wir fr Ihn aktiv werden. Als ersten Gottesdienst wnscht Er eine innere Erfahrung des Herzens, aus der dann die notwendigen wohlbegrndeten und gttlich geleiteten Aktivitten erwachsen! STELLENMARKT
Festanstellung Jugendarbeiter/in
Es ist unser Wunsch, dass im Cevi Gossau junge Menschen… … tragende Gemeinschaft erfahren … die Kraft von Gottes Liebe entdecken … befähigt werden, Verantwortung zu übernehmen und sich mit Leidenschaft zu engagieren http://www.jesus.ch/n.php?nid=341216
Festanstellung Betriebsleitung Gastronomie
Eine aussergewöhnliche Stelle für eine ausserordentliche Persönlichkeit!
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