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Guten Tag Herr John Do
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BIBELQUIZ - IN EINEM JAHR DURCH DAS NT

Wie verhielt sich Petrus als er Jesus drei mal verleugnete? (Markus.14,72)

  • er stritt seine Tat ab
  • er verfluchte sich
  • er begann zu weinen
Jetzt abstimmen!



NEWSTICKER

Wasserversorgung im Jemen  Politiker fordern Schutz
Jemen: Immer mehr Muslime werden Christen
Christen mssen im Jemen um ihr Leben frchten. Dennoch entscheiden sich immer mehr Muslime dazu, zu konvertieren. Das teilt der Stephanuskreis der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag nach einem Gesprch mit einheimischen Christen mit.
 
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Wande Isola  Ex-Muslimin rappt fr Jesus
Ihre Familie wollte Wande Isola nicht in die Kirche gehen lassen
Zunchst versuchten ihre muslimischen Familienmitglieder, Wande Isola davon abzuhalten, in eine christliche Gemeinde zu gehen. Doch das fhrte zu einer noch tieferen Verwurzelung in Jesus Christus. Inzwischen ist Wande Musikerin geworden.
 
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Todd White  Ich fing die Kugeln fr dich
Von Gott bewahrt: Gangster schoss mehrmals direkt auf Todd White
Todd White kannte keine Regeln. 22 Jahre lang war er drogenabhngig und kurz davor, sich das Leben zu nehmen. Dann trat jemand in das Leben des Atheisten, den er kaum erwartet htte und dies mitten in einer Schiesserei: Gott!
 
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Up to Faith  Up To Faith bewegt
Dem Glauben auf frhliche Art Ausdruck geben
Die Musik erklingt das Tanzbein schwingt: Up to Faith ldt erneut zum christlichen Tanzevent ein. Am Samstag, 6. April 2019, werden Hunderte von Christen zum achten Mal auf dem Bundesplatz in Bern zur Ehre Gottes tanzen.
 
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Glckliches Paar  familylife-Beziehungsimpulse
Wer liebt, gibt sein Gegenber frei
Der Arbeitszweig familylife von Campus fr Christus gibt Beziehungsimpulse fr Wenigleser. Im aktuellen Blog geht es um notwendige Freirume des Partners in einer Beziehung.
 
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Alex Jacquot schrieb dem CEO von Qantas  10-Jhriger schreibt Qantas-CEO
Von CEO zu CEO oder von Bruder zu Bruder
Der 10-jhrige Australier Alex Jacquot trumt davon, eine Fluglinie zu grnden. Um Tipps zu erhalten, schrieb er dem CEO der Qantas und erhielt tatschlich eine persnliche Antwort von CEO zu CEO. Ein schnes Bild brderlicher Wertschtzung.
 
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Frau mit Regebogenflagge  LBGT und ihre Rechte
EEA nimmt Stellung und bietet Kirchen Untersttzung
In einem offiziellen Schreiben vom Januar 2019 bezieht die Europische Evangelische Allianz ganz deutlich Stellung dazu, wie die ihr angehrigen Christen und Gemeinden auf die Agenda und die Rechtsforderungen der LGBT-Community reagieren sollten.
 
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NEWS TOPSTORYS
1 x wchentlich die besten News im berblick

Frau mit Kopftuch (Symbolbild)  Tabitha, Junia & Co
Die unterschtzten Frauen der Bibel
Seit einer Weile fgen manche Bibelbersetzungen beim Passus liebe Brder auch die Schwestern hinzu. Eine berfllige Ergnzung. Allerdings ist das echte Frauenbild des Neuen Testaments viel positiver als sein Klischee.
 
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Mutter mit Kind (Symbolbild)  Vaters Fluch berwunden
Du wirst eine Hure, wie deine Mutter! Nein, wurde sie nicht
Ich habe meine Kindheit im Alter von vier Jahren verloren, erinnert sich Sharon Craig. Damals wurde sie von einem Familienmitglied sexuell missbraucht. Du wirst eine Hure, wie deine Mutter!, sagte ihr Vater. Doch er sollte nicht recht behalten.
 
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Mark Wahlberg  Zum Start der Fastenzeit
Mark Wahlberg bittet um Segen fr zwlf Millionen Follower
Mark Wahlberg begann die Fastenzeit mit einem Kirchenbesuch am Aschermittwoch und einem Segenswunsch fr seine zwlf Millionen Instagram-Follower. Der Schauspieler erklrte: Es ist eine meiner meiner Lieblingszeiten im Jahr.
 
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Schwangere Frau  Frauen zu Brutksten degradiert?
Leihmutterschaft ist Menschenhandel
Mit der zunehmenden ffnung von Ehe fr gleichgeschlechtliche Paare werden auch Forderungen nach der Leihmutterschaft immer lauter. Ein deutsches Aktionsbndnis fr Ehe & Familie hat am 7. Mrz dazu eine Dokumentation erstellt.
 
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Ansgar Hrsting  FeG und Homosexualitt
Therapieverbot verstsst gegen Recht auf Selbstbestimmung
Homosexuell empfindenden Menschen muss es mglich sein, ihre sexuelle Neigung zum Thema eines therapeutischen Prozesses zu machen. Dies erklrte der Prses des Bundes freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (FeG), Ansgar Hrsting.
 
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Ignazio Cassis an der 100-Jahrfeier  Grndungsjahr 1919
Zwei spezielle 100-Jahrfeiern von evangelischen Christen
100 Jahre Evangelische Volkspartei (EVP), 100 Jahre Freikirchenverband, und fast 100 Jahre Kirchenbund. Was hat das Grndungsfieber damals befeuert?
 
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Elternteil mit Kind  Macht in der Erziehung
Wie Eltern ihre Macht zum Wohl der Kinder einsetzen
Eine Mutter hat sich mit ihrer 13-jhrigen Tochter heftig gestritten. Sie hat ihr untersagt, das Wochenende mit Freunden auf dem Campingplatz am See zu verbringen. Es gab eine laute Szene. Die Tochter schrie, die Mutter verpasste ihr eine Ohrfeige.
 
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Aufstehen  Nicht einfach stur weiter
Die Chance des neuen Tages
Haben Sie schon einmal darber nachgedacht, dass Schlaf und Tagesanfang zwei richtig coole Erfindungen sind?
 
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In Stein am Rhein gedrehte Szene: Die junge Witwe Anna Reinhart macht sich Sorgen ber die Zukunft.   200'000 wollten ihn sehen
Freuden und rgernisse rund um den Zwingli-Film
Zwingli ist ein Zuschauererfolg in den Schweizer Kinos. ber 200'000 Personen wollten das Historienepos bisher sehen. Livenet fragte zwei Leiter einer von der Reformierten Kirche und einen von den Mennoniten , was fr sie vom Film bleibt.
 
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Dave und Meg Wilson  Dave und Meg Wilson
Wie kann man die Pornosucht des Partners verzeihen?
Dave Wilson ist pornoschtig seine Frau Meg hat keine Ahnung. Als er es ihr endlich beichtet, sagt er ihr nur die Hlfte. Zu gross ist die Angst, dass sie ihn verlassen wird. Am Tiefpunkt angelangt, erzhlt er ihr alles. Wie wird sie reagieren?
 
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ERLEBT

Aneley Torrico  19-Jhrige wechselt die Fronten
Warum eine Abtreibungsaktivistin zur Lebensrechtlerin wurde
Aneley Torrico geht regelmssig auf die Strasse, um fr das Recht auf Abtreibung zu demonstrieren. Sie hat nur die Freiheit der Frau im Blick. Zu Hause aber fhlt sie sich leer und unwichtig. Bis sie eine Begegnung mit Gott hat.
 



Charly Jung mit seiner Frau  Nach traumatischer Kindheit
Es war, als wrden Eisenketten von mir abfallen
Prgelstrafen, Missbrauch und Perversionen waren Teil der Kindheit von Charly Jung. Der Hass auf den eigenen Vater wurde so gross, dass er sich vornahm, ihn umzubringen. Doch dann erfuhr er in Jesus echte Freiheit...
 



Dr. John M. Perkins   16 Ehrendoktortitel
Gewalt und Hass beantwortete er mit Vershnung
Whrend der Brgerrechtsbewegung entschied sich John Perkins (88) gegen den Weg des Hasses, obwohl er Grnde dafr gehabt htte. Er erkannte frh die Kraft des Evangeliums, das Weisse und Schwarze zusammenbringen wrde.
 







TAGESVERS

Wie ein Vogel seine Flgel ber die Jungen ausbreitet, so wird er auch dich stets behten und dir nahe sein. Seine Treue umgibt dich wie ein starker Schild. Psalm 91,4



MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL

Sprche 21,2 und Johannes 3,16

Einen jeglichen dnkt sein Weg recht; aber der HERR prft die Herzen.

Sprche 21,2

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3,16






LOSUNG

Jeremia 22,3
Schafft Recht und Gerechtigkeit und errettet den Beraubten von des Frevlers Hand und bedrängt nicht die Fremdlinge, Waisen und Witwen und tut niemand Gewalt an.

Epheser 5,8-9
Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.





INSPIRATION






WITZ DES TAGES

Bei der Rekrutierung
«Na was sind Sie denn von Beruf?», fragt der Arzt.
«Ich bin Komiker!»
«Komiker - na dann zeigen Sie mal, was Sie können!»
Der Komiker reisst die Tür auf und brüllt raus:
«Ihr könnt alle heimgehen! Ich habe die Stelle gekriegt!»





ZITAT DES TAGES

Auf vergebene Schuld wird Gott nie wieder zurckkommen, sie ist ein fr alle Mal erledigt. Peter Strauch



LEBEN IST MEHR

Leben ist mehr
Wie werden unsere Kinder mit Gott vertraut?

Mein Sohn, … vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen!
Sprüche 3,1.5

Es ist Frühjahr. Unsere Kinder bringen vom Gymnasium die jährliche »Abi-Zeitung« mit nach Hause. Darin werden die frisch gebackenen Abiturienten vorgestellt. Jeder Einzelne präsentiert auch seinen Berufswunsch und sein Lebensmotto. Ein Junge fällt mir besonders auf. Sein Slogan lautet: »Ich glaube an mich, nicht an Gott!«

Nun besteht laut unserer rheinland-pfälzischen Landesverfassung der Auftrag der Schulen unter anderem darin, die Jugend zur Gottesfurcht und zur Nächstenliebe zu erziehen. Im Falle unseres Schulabgängers muss da also etwas ordentlich schiefgelaufen sein, wenn er nach dreizehn Schuljahren Gott vollständig aus seinem Leben ausklammert und sich selbst zum alleinigen Gegenstand seines Glaubens erklärt.

Es geht aber auch anders. Mose, der später Israel aus der Versklavung führte, durchlief als Jugendlicher und Adoptivsohn der Pharaonentochter die besten Bildungseinrichtungen im Land am Nil. Er wurde unterrichtet in »aller Weisheit der Ägypter«. Der Glaube an den Gott der Bibel stand mit Sicherheit nicht auf dem Lehrplan jener Schulen. Dennoch entfaltete sich in ihm später eine starke Gottesfurcht, sodass es ihm viel mehr bedeutete, auf Gottes Seite zu stehen, als alle Reichtümer und Vergnügungen Ägyptens zu geniessen.

Wie kam das? Der Schlüssel war sein Elternhaus. Hier wurde er für kurze Zeit, aber intensiv geprägt. Seine Eltern konnten ihm nachhaltig die Freude an Gott vermitteln. – Ein gesundes Elternhaus, worin das tiefe Vertrauen in Jesus Christus glaubhaft und fröhlich vorgelebt wird und wo man Gottes Wort ernst nimmt, legt auch heute in das Kinderherz ein tiefes Verlangen nach Geborgenheit bei seinem Schöpfer. Noch Jahre später kann dies wieder aufleben. ap

Frage:
Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Lebensmotto?

Tipp:
Lesen Sie doch mal Ihren Kindern oder Enkelkindern etwas aus einer Kinderbibel vor!

Bibel:
Sprüche 3,1-12.19-26



Quelle: Leben ist mehr






LICHT FR DEN WEG

Ihr Kinder, gehorchet euren Eltern im Herrn, denn das ist recht. Ehre deinen Vater und deine Mutter, welches das erste Gebot mit Verheissung ist, auf dass es dir wohlgehe und du lange lebest auf der Erde. Epheser 6,1-3

Einer der schwierigsten Bereiche, in denen Zerbrochenheit praktiziert werden muss, scheint die Kind-Eltern-Beziehung zu sein. Durch irgendeine seltsame Wendung der gefallenen menschlichen Natur scheinen wir gerade diejenigen am wenigsten zu lieben, die uns am nächsten stehen. Viele gläubige Mädchen fechten wegen der Feindseligkeiten, die sie ihrer Mutter gegenüber verspüren, einen ständigen Kampf mit sich aus. Und ebenso viele Jungen benehmen sich die meiste Zeit ihren Vätern gegenüber auch nicht gerade anständig. Niemand bestreitet die Existenz einer Kluft zwischen den Generationen; in Wahrheit ist es aber ein riesiger Abgrund. Die Jüngeren beklagen sich, ihre Eltern verstünden sie nicht, unterdrückten sie, gingen nicht mit der Zeit und gehörten zum Establishment. Aber trotz alledem empfinden viele Jugendliche Schuld und Beschämung darüber, dass sie scheinbar nicht über diese Verhaltensweisen hinauswachsen und sich ihren Familien gegenüber wie Christen verhalten können. Ihnen ist klar, dass es eine enorme Niederlage bedeutet, wenn sie mit Altersgenossen oder sogar mit anderen Erwachsenen so freundlich und annehmbar umgehen können und zu Hause doch so kalt und kurzangebunden sind. Sie hassen sich selbst, weil sie ihren Eltern oft den Tod gewünscht haben, aber dies einzugestehen ist eine bittere Medizin.

Als Gott dem Volk Israel zehn Grundgesetze gab, da war es kein Zufall, dass eines davon gerade dieses schwierige und heikle Gebiet innerhalb der mitmenschlichen Beziehungen berühren sollte. »Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf dass deine Tage verlängert werden in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt« (2. Mose 20,12). Paulus greift dieses Gebot im Neuen Testament wieder auf. Die Eltern zu ehren und ihnen zu gehorchen heisst nicht nur, das zu tun, was sie sagen, sondern sie zu achten, liebenswürdig mit ihnen umzugehen und, wo es nötig wird, für sie zu sorgen. Paulus gibt dafür vier Gründe an: Es ist recht - es ist zum Besten der jungen Menschen - es ist biblisch - es bewirkt ein erfülltes Leben. Aber viele Jungen und Mädchen sind fast völlig davon überzeugt, dass dies vielleicht in anderen Fällen, jedoch nicht bei ihnen möglich sei. Ihre Eltern seien zu herrschsüchtig, zu engstirnig.

Alles, was hier fehlt, ist Zerbrochenheit. Das bedeutet, zum Vater oder zur Mutter oder zu beiden zu gehen und zu sagen: »Hört mal, es tut mir leid, dass ich immer mit euch gestritten habe. Ich habe euch noch nie für all das gedankt, was ihr für mich getan habt, aber ich möchte das jetzt tun. Bitte verzeiht mir, dass ich immer Mauern des Widerstandes gegen euch aufgebaut habe. Mit Gottes Hilfe möchte ich, dass die Dinge in Zukunft anders werden.« Nichts wird so sehr dazu beitragen, die feindselige Haltung eines anderen zu ändern, wie eine derartige Bitte um Verzeihung. Wenn man das nächste Mal versucht ist, sich den Eltern gegenüber lieblos zu verhalten, wird man sich schnell an die brennende Scham des Zerbrochenwerdens erinnern, und das dient als wirksame Abschreckung.








LASS MICH ZU DIR KOMMEN

Der Herr liebt Gerechtigkeit

"Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme" (Hebr. 11,8).

Das Leben des Glaubens beginnt mit der Bereitschaft, alles loszulassen, was Gott missfällt.

Abraham ist das klassische Beispiel für das Leben im Glauben. Als Vater des jüdischen Volkes war er das klarste Beispiel für den Glauben, das dem Schreiber des Hebräerbriefes zur Verfügung stand. Allerdings mussten die Menschen, an die dieser Brief geschrieben wurde, verstehen lernen, dass Abraham mehr als ihr Stammvater war; er war unter anderem auch der Vater aller, die im Glauben an Gott leben (Röm. 4,11).

Im Gegensatz zu der verbreiteten Meinung unter den Juden des ersten Jahrhunderts, hatte Gott den Abraham nicht wegen dessen eigener Gerechtigkeit erwählt. Als Gott ihn berief, war er ein sündiger Mensch in einer götzendienerischen Gesellschaft. Seine Heimat war das chaldäische Ur, das im alten Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris liegt.

(Gottes Berufung wird in 1. Mose 12,1-3 geschildert: "Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Haus in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einer großen Nation machen und ich will dich segnen und ich will deinen Namen groß machen und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!"

Achte auf Abrahams Reaktion: "Und Abraham ging hin, wie der Herr zu ihm geredet hatte" (Vers 4). Er hörte zu, vertraute und gehorchte. Seine Pilgerreise begann, als er sich von den Freuden seines heidnischen Landes getrennt hatte, um dem Plan Gottes für sein Leben nachzukommen.

So ist es auch mit dir, wenn du ein Mensch des Glaubens bist. Du musst sündige Vergnügungen verlassen, wenn du Christus nachfolgen willst. Und wenn die Liebe zu Christus wächst, nimmt im gleichen Maß das Verlangen nach weltlichen Vergnügungen ab.

Ich bete dafür, dass du beständig danach trachtest, in allem den Willen Gottes zu erfüllen und stets die Freude und die Sicherheit genießt, die der Nachfolge Christi entspringen.

ZUM GEBET: Bitte Gott wie der Psalmist, Gott möge dir zeigen, "ob ein Weg der Mühsal" bei dir ist (Ps. 139,24).

ZUM BIBELSTUDIUM: Lies Psalm 119 und beachte, wie der Psalmist entweder von seiner Liebe zu Gottes Gesetz oder zur Gerechtigkeit spricht








CHARLES H. SPURGEON

"Petrus aber sprach: Keineswegs, Herr; denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen!" Apostelgeschichte 10,14

Unser alter Mensch kmpft gewhnlich gegen geistliche Grundstze. Dies ist der Punkt, in dem Petrus anderer Meinung war als sein Herr. Dies "keineswegs, Herr" bezog sich auf die Aufhebung des Zeremonialgesetzes. Petrus sollte lernen, da die Zeremonialgesetze, die diese oder jene Speise verboten, jetzt abgetan werden sollten. Gott hatte sie gereinigt, und was Gott gereinigt hat, das sollte Petrus nicht gemein nennen. Petrus emprte sich zuerst dagegen, und viele hadern aus zeremoniellen Grnden bis auf diesen Tag mit dem Evangelium Gottes. Die Schrift sagt, da die Menschen durch den Glauben errettet werden; aber die Formalisten sagen: "Gewi, sie mssen in der Taufe wiedergeboren werden; sie mssen weiter durch das heilige Abendmahl genhrt werden." Wir sind alle geneigt, in hnlichen Dingen zu irren, denn wir haben einen Drang, Dingen ungeheure Wichtigkeit beizumessen, die an ihrem Platz passend und ntzlich, aber keineswegs zum Heil wesentlich sind. Wo der Herr Jesus keine Regeln aufgestellt hat, sollten auch wir keine aufstellen. Wir sollten alle Menschen annehmen, die Christus annimmt. Niemand ist unrein, den er gereinigt hat; keiner soll beiseite geschoben werden, dem er Zugang zu seiner Liebe gestattet.

Doch wird diese Lehre von denen nicht leicht angenommen, die dem Formalismus huldigen: Sie stellen die Errettung aller derer in Frage, die ihnen nicht folgen; und wenn sie geheien werden, mit solchen Gemeinschaft zu haben, so fahren sie mit dem Ruf des Petrus in ihren Herzen und vielleicht sogar auf ihren Lippen zurck: "Keineswegs, Herr." Selbst bei der Ausbreitung des Reiches Gottes spielt der eigene Wille mit. Wir knnen es schlecht vertragen, da Gott Menschen durch eine Gruppe segnet, der wir nicht angehren. "La Gott sie segnen, aber doch nicht durch Leute, gegen die man Einwnde erheben kann!" Wir sind viel zu berheblich und fern davon, die uns gebhrende Stellung als Knechte einzunehmen. Zuviel von Petrus klebt an uns, und unsere Zunge ist schnell bereit auszurufen: "Keineswegs, Herr."







VERNDERT IN SEIN BILD

Gott verletzt nie unsere Entscheidungsfreiheit
Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst (Offenbarung 22,17)

Es gehrt zur menschlichen Natur, dass sein Wille frei sein muss. Weil er im Bilde Gottes geschaffen wurde, der vllig frei ist, muss der Mensch ein gewisses Mass an Freiheit besitzen. Das befhigt ihn, seine Gefhrten fr dieses und das zuknftige Leben auszusuchen; es setzt ihn in Stand, seine Seele zu hngen, an wen er will, sich mit Gott oder mit dem Teufel zu verbnden, ein Snder zu bleiben oder ein Heiliger zu werden.

Und Gott respektiert diese Freiheit. Gott hatte einst alles angesehen, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Wer auch nur im kleinsten Werk Gottes einen Fehler findet, weist damit dessen Schpfer einen Fehler nach. Es ist falsche Demut, wenn man klagt, Gott habe etwas Unvollkommenes geschaffen, als Er den Menschen nach Seinem Bilde machte. Ausgenommen die Snde, braucht an der menschlichen Natur nichts entschuldigt zu werden. Das wurde fr alle Zeit durch die dauerhafte Menschwerdung des Ewigen Sohnes besttigt!

So hoch schtzt Gott das Werk Seiner Hnde ein, dass Er es unter keinen Umstnden beschdigen will. Er kommt uns neun Schritte entgegen; aber den zehnten macht Er nicht. Er will uns zur Busse bereit machen; aber Er kann nicht fr uns Busse tun. Es gehrt zum Wesen der Busse, dass sie nur von dem getan werden kann, der die busswrdige Tat begangen hat. Gott kann auf den sndigen Menschen warten, Er kann das Gericht zurckhalten, Er kann so langmtig sein, dass Er uns gleichgltig in Seinem richterlichen Walten erscheint - aber Er kann den Menschen nicht zur Busse zwingen.

Tte Er das, verletzte Er damit die Freiheit des Menschen und nhme ihm die einst verliehene Gabe. Der Glubige weiss, dass er frei whlen kann - und mit dieser Erkenntnis whlt er fr immer den gepriesenen Gotteswillen!






STELLENMARKT

Festanstellung
Mitarbeiter Kommunikation (w/m)

Die Mission am Nil International ist ein evangelisches Missionswerk. Es vermittelt Hilfe in personeller und materieller Form mit geographischem Fokus auf das nördliche und östliche Afrika. Die Arbeit umfasst insbesondere Projektbegleitung in Bildung, Ernährungssicherheit, Gesundheit und der Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen

Mitarbeiter Kommunikation (m/w) 100%

Ihr Aufgabenbereich



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