Der Morgenüberblick am Donnerstag, 26. Januar
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Was jetzt?
Der Morgenüberblick am Donnerstag, 26. Januar
von Michael Stürzenhofecker
Redaktionsleitung ZEIT ONLINE

Guten Morgen! Deutschland liefert der Ukraine Leopard-2-Panzer, die USA unterstützen mit Abrams-Kampfpanzern, in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg hat ein Attentäter zwei Menschen getötet, Donald Trump hat seinen Facebook-Account bald wieder und die neue ZEIT ist da.

In einer Regierungserklärung zur Waffenlieferung wehrte der Bundeskanzler die Angriffe der Opposition gekonnt ab, analysiert meine Kollegin Katharina Schuler. Allzu viel erklären möchte er aber nicht. 

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© Jonas Walzberg/​dpa

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Donald Trump darf seine Facebook- und Instagram-Accounts bald wieder nutzen. Der Konzern Meta hat eine zweijährige Sperre beendet.

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Der Energiemonitor

Bemerkenswert

Haben Sie noch etwas Muße? Das kann ich Ihnen empfehlen:

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© Matthias Ziegler

"Es gab keinen Tag ohne Alkohol", sagt der Regisseur Leander Haußmann im Interview. Nach 40 Jahren hat er nun mit dem exzessiven Trinken aufgehört und fragt sich: Wie sieht mein Leben ohne Rausch aus?

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Der Präsident des Robert Koch-Instituts war während der Corona-Pandemie omnipräsent in deutschen Medien. Zu seinem Abtritt zieht Lothar Wieler Bilanz – und räumt Fehler ein.

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Wer Aufgaben verschleppt, prokrastiniert nicht immer. Für manche Menschen können To-do-Listen wie eine Bedrohung sein, sagt die Psychologin Ellen Hendriksen – besonders Perfektionisten litten darunter.

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Ein Landwirt in Alabama hat bis zu seinem Tod heimlich die Medikamente seiner Nachbarn bezahlt. Damit habe er auf ein größeres Problem aufmerksam gemacht, schreibt die New York Times: Ein Drittel der Menschen in den USA holen verschriebene Medizin nie aus der Apotheke ab – weil sie so teuer ist.

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Die nächtliche Vorrecherche und frühe Produktion hat heute Christina Felschen in Vancouver übernommen. In Berlin schmerzen die Knochen vom frisch zum neuen Jahr auferlegten Sportprogramm.