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European Green Deal Handwerkstauglich ausrichtenNach Angaben von Umweltminister Untersteller wird das Energie- und Klimaschutzkonzept des Landes (IEKK) nicht mehr in dieser Legislaturperiode verabschiedet. Als Grund führt er unter anderem die verschärften Klimaziele der EU-Kommission an, die im Land umgesetzt werden müssten. Für den Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) ist dagegen die Praxistauglichkeit von Klimaschutzmaßnahmen entscheidend. Der Verband hat jetzt ein Positionspapier mit Forderungen des Handwerks an den sogenannten "European Green Deal" vorgelegt. Handwerk fordert VerlängerungDas baden-württembergische Handwerk spricht sich mehrheitlich für eine Verlängerung der aktuell zum Jahresende auslaufenden Mehrwertsteuersenkung aus. Dies hat eine aktuelle Umfrage des BWHT ergeben. Handwerk kann enorm profitierenBei der Auftaktveranstaltung "Informations- und Kommunikationsinitiative Mobilfunk und 5G" erläuterte Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold, weshalb das Handwerk künftig auf 5G angewiesen ist, um wirtschaftlich Schritt halten zu können. Ziel der Initiative ist es, Themen, die den Ausbau des Mobilfunknetzes betreffen, zu erörtern und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Über 20.000 Betriebe betroffenVon den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundesregierung sind alleine in Baden-Württemberg über 20.000 Handwerksbetriebe betroffen – unmittelbar oder mittelbar. Der BWHT fordert daher, die angekündigten Staatshilfen entsprechend umfassend und vor allem unbürokratisch auszugestalten. Grenzverkehr muss möglich bleibenMinisterpräsident Kretschmann hat sich gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Dreyer und dem saarländischen Ministerpräsidenten Hans trotz der Verschärfung der Corona-Pandemie gegen Einschränkungen im Grenzverkehr ausgesprochen. Der BWHT begrüßt diese Zusage; der Verband hatte sich bereits zuvor klar gegen mögliche neue Grenzschließungen positioniert. Betriebsübernehmer brauchen UnterstützungRund 23.000 Inhaber eines Handwerksbetriebes beabsichtigen, ihre Firma innerhalb der nächsten fünf Jahre zu übergeben - oder zu schließen. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des BWHT. Bei knapp 9.000 Betrieben ist sogar schon innerhalb von zwei Jahren eine Nachfolgeentscheidung geplant. Einzigartige Studie abgeschlossenIm Rahmen der Zukunftsinitiative „Handwerk 2025“, die vom BWHT und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau getragen wird, wurde jetzt die breit angelegte Studie „Digitalisierungsbarometer für das Bau- und Ausbauhandwerk in Baden-Württemberg“ abgeschlossen. In diesem einzigartigen Forschungsprojekt wird erstmalig der Grad der Digitalisierung unterschiedlicher Gewerke analysiert. Handwerk für höheren FrauenanteilBeim Bilanzgespräch der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ hat der BWHT als Bündnispartner sein Projekt „Frauen im Handwerk“ vorgestellt. Ziel dieses Projekts ist es, den Frauenanteil insbesondere in gewerblich-technischen Berufen zu erhöhen. Handwerk bietet auch AuslandserfahrungKürzlich lief die Europäische Woche der Berufsbildung – eine Initiative der Europäischen Kommission. Ziel: Die Stärkung des Bewusstseins für die berufliche Aus- und Weiterbildung quer durch Europa. Auch der BWHT setzt sich mit seinem Auslandsprojekt Go.for.europe für eine attraktive duale Ausbildung ein. Aktuelle Handwerkspolitik in Baden-WürttembergEinen Gesamtüberblick über aktuelle handwerkspolitische Themen und Ereignisse gibt der BWHT-Report mit Stand November 2020. | ||||||
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