KI-Moderatorin Bella präsentiert Technik, Trends und Innovationen aus der Elektronik-Welt. Im Wochenrhythmus gibt es den News-Überblick im kompakten Videoformat.
Tesla beantragt in Kalifornien eine Genehmigung für einen Fahrdienst, ein Schritt hin zum geplanten Robotaxi-Angebot. Anfangs sollen noch Fahrer an Bord sein. Musk sieht Teslas Zukunft im autonomen Fahren, doch Experten zweifeln am kamerabasierten Ansatz. Konkurrenz wie Waymo ist bereits weiter.
Im Interview mit Markt&Technik erklärt Dr. Sascha Mehlhase vom Munich Quantum Valley (MQV), wie Quantencomputer rechnen und auf welche Technologie-Plattformen das MQV setzt.
Steigende Rüstungsausgaben könnten der deutschen Wirtschaft einen Schub geben und 200.000 neue Jobs schaffen, viele davon für Elektroingenieure. Aber arbeiten beim einstigen »Schmuddelkind«? Kajetan von Mentzingen, Geschäftsführer von Vincorion, bemerkt einen Einstellungswandel bei Bewerbern.
Ende letzter Woche freute man sich in Dresden darüber, dass die Europäische Kommission ihre Genehmigung für die Förderung der Smart Power Fab von Infineon Technologies erteilt hat.
Über 500 Ärzte fordern in einem offenen Brief an EU-Kommissionschefin von der Leyen, am Verbrenner-Aus 2035 festzuhalten. Sie warnen vor Gesundheitsrisiken durch Luftverschmutzung, besonders für Kinder.
Mit steigenden Anforderungen an die Datenübertragung in Fahrzeugen wächst der Bedarf an präzisen Testlösungen. Rosenberger präsentiert ein hochpräzises Test-Equipment für Automotive-Steckverbinder, das Hochgeschwindigkeits-Datenverbindungen zuverlässig qualifiziert und absichert.
Rohm hat mit dem GNP2070TD-Z einen 650-V-GaN-HEMT im TOLL-Gehäuse (TO-LeadLess) entwickelt. Dieses Gehäuse zeichnet sich durch ein kompaktes Design mit hervorragender Wärmeableitung, hoher Stromkapazität und überlegener Schaltleistung aus.
Siemens EDA, AWS und Amazon Annapurna Labs arbeiten gemeinsam an der Optimierung von EDA-Tools in der Cloud. Die Cloud-Bereitstellung bietet einen doppelten Vorteil: Entwicklungsteams müssen nicht mehr auf lokale Ressourcen warten und erhalten die Flexibilität, bei Bedarfsspitzen aufzustocken.
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